Corona
Der Staat und das Wohl der Kinder

 

Henriette Schnabel auf YT

Sind so kleine Hände
Winz'ge Finger dran
Darf man nie drauf schlagen
Die zerbrechen dann
Sind so kleine Füße
Mit so kleinen Zehen
Darf man nie drauf treten
Könn' sie sonst nicht geh'n
Sind so kleine Ohren
Scharf und ihr erlaubt
Darf man nie zerbrüllen
Werden davon taub
Sind so schöne Münder
Sprechen alles aus
Darf man nie verbieten
Kommt sonst nichts mehr raus
Sind so klare Augen
Die noch alles seh'n
Darf man nie verbinden
Könn' sie nichts versteh'n
Sind so kleine Seelen
Offen und ganz frei
Darf man niemals quälen
Geh'n kaputt dabei
Ist so 'n kleines Rückgrat
Sieht man fast noch nicht
Darf man niemals beugen
Weil es sonst zerbricht
Grade, klare Menschen
Wär'n ein schönes Ziel
Leute ohne Rückgrat
Hab'n wir schon zu viel

https://elternstehenauf.de/



Der Bankraub ist eine Initiative
von Dilletanten.
Wahre Profis gründen eine Bank.

Bertolt Brecht

 

{...CORONA...}
Ich denke, das macht gute Hirnwäsche aus:

Dieses zugeballert sein mit dem Thema.
Allumfassend in sämtlichen Bereichen präsent.
Von Benjamin Blümchen, in Tiersendungen, Kochsendungen,
Sportberichten, Tipps für Hobbynäherinnen zum herstellen von Masken, Geschichtsendungen über Seuchen und und und.

Und schon hast Du den größten Teil der Bevölkerung
vollkommen hysterisch zuhause hocken.
Funktioniert gut.

A. Sommer

 

 

„Denke das Unmögliche
und du kommst der Wahrheit am nächsten“

  Che Guevara



Der öffentliche Raum ist eine Ansammlung von Individuen,
die sich in ihre digitale Schutzzone flüchten – mit Stöpseln im Ohr,
synchron in Netzwerke oder Messenger tippend.
Sozialer Umgang reduziert sich darauf, sich neben
jemand in der U-Bahn zu hocken – möglichst ohne Worte.

Roberto J. De Lapuente  

 

Unser (Bildungs-) System ist auf Mittelmaß und  Normierung
ausgerichtet

Richard David Precht

 

Wer die  Ursache nicht kennt,
nennt die Wirkung Zufall.

Gezeitennebel

 

Die Freiheit ist eine reine Elite- Veranstaltung
und hat nichts mehr mit der breiten Mehrheit zu tun.

Dr. Dieter Dehm (LINKE)

 

{Opportunismus}

Der Mensch vermag es, ganz leicht die Seiten zu wechseln,
wenn es für ihn einen persönlichen Vorteil hat.
Und dieser Egoismus blendet Tatsachen, die einem nicht ins
(Welt-) Bild passen, einfach aus.
Zur Argumentation werden dann nur noch "Fakten" herbeigeholt,
die halbwegs stimmig sind.
Und Andersdenkende werden als Spinner und realitätsfern diffamiert.

U.Eden

 

Solange der kapitalistische Markt pathologische
oberste Priorität hat, ist der damit fatal verknüpfte
Fortschritt ein Untergangsmonster.


Dr. Marianne Bäumler bei NRhZ

  

„Ein Mensch erhofft sich fromm und still,
dass er einst das kriegt, was er will.
Bis er dann doch dem Wahn erliegt
und schließlich das will, was er kriegt.“

Eugen Roth

 

 *

Solidarität ist ein gesellschaftlicher Wert,
kein ökonomischer.

Rudolf Dressler


*

Reicher Mann und armer Mann Standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich

Bertolt Brecht

*

Die Medien als Institution haben eine gesellschaftliche Funktion.
Schon seit Jahrhunderten.
Sie haben die Aufgabe, die herrschende ldeologie abzusichern.
Die Besitzverhältnisse, Kriege zu rechtfertigen
und die armen Leute dazu zu bringen, in den Krieg zu ziehen.

*

Die Chefin von Drüben die Merkel,
die leitet ein trübes Gewerkel.
Der Union fehlt im Land, leider Sinn und Verstand
und so wechseln am Trog nur die Ferkel!


(aus Tichys Einblick {Leserkommentar})

*

Wir  leben in einer Gesellschaft, in der ganz viel schief läuft,
aber die Menschen vieles gar nicht mehr wahrnehmen können.
Weil gewisse Gedanken gar nicht mehr denkbar sind und
gewisse Gefühle nicht mehr fühlbar.
Wir sind sozialisiert und haben blinde Flecken.
Wir sind assoziiert mit den Strukturen der Macht.
Und deshalb glauben wir Autoritäten sehr schnell.
Es ist ein Emanzipationsprozess, sich da zu lösen
und auf seine eigenen Gefühle und Wahrheiten
- seine eigene Wahrnehmung - zu vertrauen.
Es gibt eine Tendenz, sich den herrschenden Gedanken
einzuvermeinden.
Und wenn die so sehr absolut und totalitär sind,
dann kommt am Ende tatsächlich dabei heraus, daß vieles
wo wir denken, daß wir es gedacht haben,
eigentlich das ist, was andere uns
zu denken vorgeschrieben haben.

(aus: KenFM im Gespräch mit Jens Wernicke)


*

„Es ist eine Fiktion, daß es so etwas wie den gerechten Lohn gibt, mit dem der Markt automatisch jeden belohnt, der die nötige Qualifikation hat“.

Heiner Flassbeck

*

„Der Wähler legitimiert mit seiner Wahl die Entscheidungen,
die anschließend gegen ihn unternommen werden.“

Herbert Wehner

*

Die „Märkte“ als die unbestimmte informelle Kraft
bestimmen unser Denken.
Und sie haben die Sozialdemokratie eine
fast bedingungslose Kapitulationserklärung unterzeichnen lassen.

Sebastian Müller - le-bohemien.net

*

"Natürlich denkt jeder, er hätte eine eigene Meinung. Aber woher, hat er vergessen."

"An die Frauen: Wenn du nur liest Frau mit Herz, dann bleibst du Frau ohne Hirn."

"Ein Gramm Information wiegt mehr als 40 Tonnen Meinung."

Lisa Fitz bei Demo- Veranstaltung zur Nato Sicherheitskonferenz.

*

Der Staat ist eine Maschine zur Aufrechterhaltung
der Herrschaft einer Klasse über eine andere.
Wladimir Lenin

 

*

Der Terror, das ist der Krieg der Kleinen.
Und der Krieg, das ist der Terror der Großen.
Peter Ustinov

*

Die beste Demokratie ist die, in der es nicht
sehr reiche und nicht sehr arme Bürger gibt.

Thales von Milet  (um 625 - 545 v. Chr.),
griechischer Philosoph und Mathematiker, einer der Sieben  Weisen

 *

Die Meister der Sprache vermögen sich kaum Gehör
zu verschaffen vor lauter banalem Wortgeklingel.

Dirk C. Fleck Friedhof der Worte

*

Der Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie ist,
dass man in einer Demokratie die Diktatoren frei wählen kann.

© Erhard Blanck, (*1942),
deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

 *

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

(Marie von Ebner-Eschenbach)  

*

„Keine Schneeflocke in der Lawine
fühlt sich verantwortlich“

Stanislaw Jerzy Lec

   *

 Mittelmässige Geister verurteilen 
meist alles,
was über ihren Horizont geht

Francois Duc de la Rochefoucauld

   *

Die verlorene Zeit

Vor dem Tor zur Fabrik hält der Arbeiter plötzlich an.
Das schöne Wetter hat ihn am Rock gezupft
und als er sich umwendet, die Sonne betrachtet,
die rot leuchtet und blendend lächelt
im bleigrauen Himmel,
zwinkert er ihr vertraulich zu.

Sag Kamerad Sonne, meinst
du nicht auch man sollte verdammt bedenken,
einen solchen Tag
dem Chef zu schenken.

 *

„Regierungen muss man wechseln wie Windeln
- und aus denselben Gründen“

Pete Pampers

 *

„Diktatur ist die Herrschaft der 
Uniformierten über die Uninformierten“

Rolf Hochhut  

*

 „Alle Macht geht vom Volke aus! Aber wo geht sie hin“

Bertold Brecht